 | 1864 - 1932 Gebürtig aus Lanškroun, das jüngste von sieben Kindern eines Papierhändlers und Buchhändlers. 1882 legte er das Abitur am Orts-Gymnasium ab, dann trat er in das Augustinerkloster ein und begann die glänzende Karriere als Geistlicher der römisch-katholischen Kirche (Lehrer der theologischen Anstalt, Probst des Klosters, Fürstenerzbischof, Wiener Bischof und seit 1914 Kardinal).
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 | 1765 - 1831 Chemiker, Apotheker, Botaniker und Textilunternehmer. Er kam nach Lanškroun auf Einladung František Jakob Perníkářs, ließ sich hier auf Dauer nieder und heiratete seine Tochter Anna.
Er eröffnete die Apotheke „Zum barmherzigen Samariter“ mit einem botanischen Garten.
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 | 1916 - 1963 Legendärer Tormann der LTC Prag und der tschechoslowakischen Eishockeyrepräsentation. Als kleiner Junge besuchte er mit seinen Eltern wie übrigens viele andere Besucher das Freibad in Lanškroun.
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 | 1688 - 1765 Anerkannter Jurist und Landesprokurator in Prag.
Seine Vermögensverhältnisse ermöglichten ihm, Mäzen seines Geburtsortes zu werden.
Er errichtete eine Stiftung für Studenten und Verwandte. Er errichtete auch eine Stiftung für die Wenzelkirche, um noch einen weiteren Kaplan zu unterhalten.
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 | 1595 - 1667 Großer tschechischer Polyhistor der Zeit nach der Schlacht am Weißen Berge – Arzt, Physiker, Mathematiker, Astronom und Philosoph.
Er war persönlicher Arzt der zwei Kaiser, Dekan der medizinischen Fakultät der Karlsuniversität und im Jahr 1662 ihr Rektor.
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 | 1723 - 1794 Er nahm an den Feldzügen in Böhmen und Schlesien teil. Er bildete die vorzügliche österreichische Artillerie, welcher er den Sieg über eine uneinnehmbare Festung in Kłodzko (Glatz) innerhalb von 24 Stunden zu verdanken hat, wo er an Seite des Generals Laudon kämpfte. Er wurde in den Adelsstand erhoben.
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 | 1909 - 2000 Nachkomme der alten Musikantenfamilie Praveček und Vacek. Komponist und Dirigent, erfahrener Pädagoge an den militärischen und zivilen Fachhochschulen, Kunstberater, Jurymitglied und -vorsitzender auf den Blasmusikfestivals und Wettbewerben im In- und Ausland.
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 | 1899 - 1942 Jindřich Štýrský wurde am 11. 8. 1899 in Čermná u Kyšperka (heute Letohrad) geboren. Er studierte zunächst am Gymnasium in Hradec Králové, später an der Akademie der bildenden Künste in Prag.
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 | 1821 - 1894 Bürgermeister der Stadt Lanškroun in den Jahren 1861 - 1891. Er gründete die Stadtsparkasse, machte sich um den Bau der Tabakfabrik, des Schienenweges zwischen Lanškroun und Rudoltice sowie um die Errichtung des Gymnasiums verdient.
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 | 1894 - 1958 Ausgezeichneter Musiker, Opernsänger, Schauspieler, Dirigent und Regisseur. Er übernahm die Apotheke von seinem Onkel Eduard Erxleben. Schon als Student dirigierte er das Schulorchester. Die Musik studierte er in Prag und Wien. Angeblich konnte er mehr als zwölf Musikinstrumente spielen. Mit seiner schönen Baritonstimme bezauberte er das Publikum in zahlreichen Opern- und Operettenrollen.
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 | ca. 1488 - 1534 Prediger der Böhmischen Brüdergemeinde, Autor des Gesangbuches der Böhmischen Brüdergemeinde. Mönch in Breslau, vor 1520 wechselte er zu der Böhmischen Brüdergemeinde.
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 | 1320 - 1387 Bischof in Chur, Litomyšl, Olmütz, Erzbischof in Magdeburg, Kanzler des Karl IV.
1371 gründete er in Lanškroun vor den Stadtmauern an Stelle der heutigen Kirche der Maria Magdalena das Augustinerkloster, das er aus seinem eigenen Geld und anderen Bezügen finanzierte.
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 | 1781 - 1849 Regionaler Historiker, Chronikschreiber der Stadt Lanškroun und erster Postmeister in Lanškroun.
1808 eröffnete er in Lanškroun ein Kurzwarengeschäft. Als erster installierte er in der Erxleben´s Branntweinbrennerei einen Dampfkessel.
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