
Bischof in Chur, Litomyšl, Olmütz, Erzbischof in Magdeburg, Kanzler des Karl IV.
1371 gründete er in Lanškroun vor den Stadtmauern an Stelle der heutigen Kirche der Maria Magdalena das Augustinerkloster, das er aus seinem eigenen Geld und anderen Bezügen finanzierte. Er bestimmte 12 Brüder, denen ein Prior vorstand. Die Augustinerkanoniker in Lanškroun waren verpflichtet, 6 arme und kranke Menschen bis zu ihrem Tode zu betreuen.
Petr Jelito wurde in der Gruft des von ihm gegründeten Klosters begraben. Später wurden seine sterblichen Überreste in die Wenzelkirche hinübergetragen.